"Am Ende musst du die Dinger ziehen": RWE macht weiteren Schritt
Mit dem siebten Sieg in Folge hat Rot-Weiss Essen einen weiteren Schritt in Richtung Aufstieg gemacht. Wieder einmal konnte RWE dank seiner Offensivstärke ein enges Spiel entscheiden und den zweiten Tabellenplatz festigen. bettingx.club
"Die Mannschaft hat eine unglaubliche Power"
Nach einer kräftezehrenden Partie am Ende der Englischen Woche konnten die Essener mit ihren Fans den nächsten Heimsieg feiern. Zuvor war es ein hartes Stück Arbeit gegen den FC Ingolstadt. "Ich glaube, dass es lange Zeit ein Spiel war, bei dem beide Mannschaften die Probleme hatten, ihre Vorteile durchzubringen", meinte Trainer Uwe Koschinat bei "MagentaSport". Aber durch zwei späte Tore in der Nachspielzeit machte RWE den 4:1-Sieg klar. "Am Ende musst du die Dinger ziehen. Es geht nicht darum, schön zu spielen, sondern erfolgreich zu spielen und das machen wir gerade", stellte Klaus Gjasula fest.
Als "Dosenöffner" bezeichnete Koschinat das 2:1 kurz nach der Pause durch Jannik Hofmann, dessen Flanke aus 30 Metern abrutschte und über FCI-Torwart Eisele in das Tor segelte. "Ich weiß nicht, ob Hoffi den so wollte. Eine glückliche Führung, und das haben wir dann ganz souverän runtergespielt", betonte der Trainer. Zum wiederholten Male konnte er sich auf die Treffsicherheit seiner Schützlinge verlassen. "Die Mannschaft hat eine unglaubliche Power. Wir können von der Bank aus unheimlich gut nachfüttern."
"Es geht um die Haltung"
Ein weiterer Hingucker war das 1:0 von Dickson Abiama, der sein sechstes Tor im elften Spiel markierte. "Der ist momentan wirklich unverzichtbar. Ich fand, er war heute der beste Mann auf dem Platz. Er hat von seiner Seite viele positive Dinge gemacht, die uns geholfen haben und deswegen Chapeau", lobte Gjasula den Winterzugang. Für das endgültige Entscheidung sorgte der Routinier höchstpersönlich, dessen Vertrag sich mit dem gestrigen Einsatz automatisch verlängerte. "Ich habe einfach abgezogen. Schön, dass es geklappt hat. Viel wichtiger, dass es der Deckel war, den wir draufgemacht haben", so der 36-Jährige.
Spieler wie Gjasula können den Unterschied im Aufstiegskampf ausmachen. "Es geht um die Frage der Haltung. Die Zusammenarbeit mit der Mannschaft ist geprägt von einer unglaublichen Führungsstärke. Das sieht man auch heute wieder, wie Schultz und Gjasula einfach vorweg gehen. Andere können sich an ihnen hervorragend ausrichten. Das macht diese Mannschaft aus", erklärte Koschinat. Auch Gjasula ist überzeugt von der Qualität seines Teams: "Es sind gute Charaktere, gute Fußballer, eine gute Mischung. Das Stadion, die Fans sind auch zweitligareif. Deswegen probieren wir unser Bestes auf dem Platz, um am Ende auf einem der ersten beiden Plätze zu stehen."
Spitzenspiel gegen Cottbus wartet
Mit dem Sieg konnte RWE den Vorsprung auf den Tabellendritten Cottbus vorerst auf vier Punkte ausbauen. Am kommenden Sonntag steht dann das direkte Duell beim Tabellennachbarn an. "Ich glaube, es wird kein Problem sein, dass eine maximale Spannung da ist. Wir sind jetzt oben dabei. Das ist ein absolutes Spitzenspiel. Das wird schon eine Aufgabe. Aber der stellen wir uns mit Freude aus dieser Situation heraus", unterstrich Koschinat. Fehlen wird dann allerdings Lucas Brumme, der zum fünftem Mal Gelb gesehen hat.
Gout Gout leaves onlookers dumbfounded with record-breaking run drawn from the future | Jack Snape
The sprint sensation was pushed to new heights in the 200m final by an unlikely opponent at the Australian Athletics Championships
It didn’t look good for Gout Gout. He had started the 200m final at the Australian Athletics Championships relatively well, and was positioned just off the lead at the start of the straight.
But, there – who was that? The man wearing all black, two lanes on the inside. An athlete who appeared to match the global phenomenon step by step just when Gout was expected to pull away.
Continue reading..."Gefeiert, als wären sie aufgestiegen": Schuhen mahnt H96
Gegen Hannover 96 kassierte der SV Darmstadt 98 die zweite Pleite in Folge. Die Hoffnung gibt SVD-Kapitän Marcel Schuhen nicht auf - und mahnt gleichzeitig die Profis von Hannover 96.
"Wenn wir das 1:2 machen, geht hier noch mal was"
Lässt der SV Darmstadt 98 ausgerechnet in den entscheidenden Wochen Federn? Aus den letzten vier Spielen holten die Hessen lediglich zwei Punkte, gegen Hannover 96 kassierten sie am Freitagabend die zweite Niederlage in Folge. Kapitän Marcel Schuhen sprach bei "Sky" zwar von einem verdienten Sieg für die Niedersachsen, sah seine Mannschaft aber keineswegs chancenlos: "Die Möglichkeiten, die wir hatten, waren keine kleinen Chancen. Wir hatten das Gefühl: Wenn wir das 1:2 machen, geht hier noch mal was." Vor allem in der Schlussviertelstunde kam der SVD zu mehreren guten Gelegenheiten.
Groß aufarbeiten wollte Schuhen die Pleite dennoch nicht. Für ihn steht die tägliche Arbeit im Vordergrund: "Das geht damit los, dass wir morgen trainieren. Manche machen dann frei, Kopf frei bekommen – keine Ahnung. Nein, wir haben Training." Die Ausgangslage habe sich trotz der Niederlage nicht grundlegend verändert: "Im Endeffekt stehen wir hier und können am 29. Spieltag über einen Aufstiegsplatz sprechen. Es ist gar nicht so lange her, da hatten wir ganz andere Probleme." Zur Erinnerung verwies er auf schwierige Phasen der Saison: "Ich erinnere mich an Münster, als wir uns irgendwie durchkämpfen mussten, um in der Liga zu bleiben." Sein Fazit: "Es geht über tägliche Arbeit." Entsprechend optimistisch blickt er nach vorn: "Wir werden weiter arbeiten. Wir sind in der Lage, fünf Spiele zu gewinnen."
"Durch sind sie noch nicht"
Eine kleine Spitze konnte sich der Torhüter dennoch nicht verkneifen: "Hannover hat heute schon gefeiert, als wären sie aufgestiegen – das fand ich sehr spannend. Das war ein wichtiger Sieg, aber durch sind sie noch nicht." Durch den Erfolg klettern die Niedersachsen zunächst auf den Relegationsplatz. Vor den Sonntagsspielen beträgt der Rückstand auf die direkten Aufstiegsplätze ein beziehungsweise zwei Punkte. Darmstadt liegt aktuell drei Zähler hinter Rang drei. Sollten Elversberg und Paderborn gewinnen, könnte der Abstand auf fünf Punkte anwachsen. Am kommenden Spieltag gastiert der SVD bei der SpVgg Greuther Fürth.
Witchbrook ble forsinket fordi utviklerne ikke likte "Harry Potter møter Stardew Valley"-sammenligningen
Det har tatt ganske lang tid før Witchbrook har gjort sin ankomst, ettersom indieprosjektet har vært i fullskala utvikling siden 2019. Det er ganske uhørt territorium for et indieprosjekt laget av et etablert studio som Chucklefish, men det er en god grunn til at dette ble tilfelle.
I en samtale med Knowledge har Chucklefish COO, Donna Orlowski, uttalt at forsinkelsen og grunnen til at Witchbrook har tatt så lang tid å bli en realitet, skyldes en endring i utviklingsretningen. Da tittelen ble presentert for verden, var det mange som kalte det "Harry Potter møter Stardew Valley", og dette var ikke noe utviklingsteamet var helt komfortable med. De ønsket heller å presentere noe mer unikt.
"Da vi gikk fullt ut på prosjektet i 2019, bestemte vi oss for å flytte fokuset litt fra folk [som] fortsatte å si: 'Det er Harry Potter møter Stardew Valley', til å lage noe mer unikt. Det var årsaken til forsinkelsen. Vi er veldig fornøyde med hvor vi er med utviklingen akkurat nå. Fokuset vårt er på simuleringen, så vi håper at folk aldri vil ønske å forlate verdenen i det øyeblikket de går inn i den."
Vi vet fortsatt ikke når Witchbrook vil debutere, ettersom bare et utgivelsesvindu i 2026 er knyttet til spillet. Orlowski berørte likevel den forventede lanseringen, og bemerket at det ikke er noe utvikleren tenker på, da "dette er en virksomhet, det er et marked, og du kan falle helt flatt på ansiktet neste dag."
Er du spent på Witchbrook?
