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Inde Navarrette fra Obsession er begyndt på stemmeskuespil i spil og …

Inde Navarrette fra Obsession er begyndt på stemmeskuespil i spil og hun vælger sin drømmefranchise

Før hun blev scream queen, takket være hendes rolle som Nikki Freeman i Obsession, viste skuespilleren Inde Navarrette sig som en ivrig gamer gennem timer med Fortnite, The Last of Us og andre titler på Twitch. Det virkede kun som et spørgsmål om tid for, at skuespillet og videospillene ville kollidere for Navarrette, og hun har allerede afsløret, at hun "starter sin rejse" i spils-skuespillets verden.

I et interview med Variety blev Navarrette spurgt, om hun kunne være interesseret i at lave stemmer til et spil. "Yes. I'm starting my journey with that soon," sagde skuespilleren og tilføjede, at hun først ville vælge noget lidt mindre for at få en fornemmelse af hendes spils-præstationer. Om det betyder, at projektet er mindre i omfang, eller om hendes rolle ikke er en hovedrolle, vides ikke. Under alle omstændigheder vil det spil, hun er med i, få et løft i interessen for at have Obsession stjernen med.

https://www.youtube.com/watch?v=pnvlSfoB0Fw

Navarrettes drømmefranchice er entet ringere end Resident Evil og lige nu spiller hun God of War: Ragnarök, men bagefter vil hun dykke ned i Resident Evil-serien, en franchise hun er en hengiven fan af. "I love that world specifically. The Resident Evil world." Hvis hun fik en rolle i et Resident Evil-spil, sagde Navarrette, at hun ville "die inside."

Navarrette spurgte derefter, om der fandtes en Resident Evil-film, hvortil intervieweren Tiana DeNicola gjorde hende opmærksom på Zach Creggers kommende filmatisering. Det kan bare være mig, men der synes næsten at være et glimt af skuffelse i Navarrettes øjne over, at hun ikke er involveret. Nå, der er altid en næste gang.

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Doppelpack Voglsammer: Hansa feiert 3:2-Auftaktsieg in Hoffenheim

Im ersten Sonntagsspiel der neuen Saison hat sich Hansa Rostock mit 3:2 bei der TSG Hoffenheim II durchgesetzt. In einer höchst unterhaltsamen Partie konnten die Hausherren zunächst zweimal einen Treffer von Voglsammer ausgleichen, ehe die Gäste die Partie in der zweiten Halbzeit durch Lennemann zu ihren Gunsten entschieden.

TSG antwortet Hansa gleich zweimal

Mit vier Neuzugängen in der Startelf setzte Hansa-Trainer Daniel Brinkmann auf einige neue Gesichter für den ersten Schritt zum Ziel Aufstieg. So feierten Keeper Unbehaun, Kölle, Bohnert und Lennemann ihr Pflichtspieldebüt für die Rostocker. Zudem begann Voglsammer für den angeschlagenen Holten im Angriff. Auf Seiten der Hausherren brachte TSG-Coach Stefan Kleineheismann den erst 16-Jährigen Dedic, Zor und Dulic als Neulinge in die erste Elf.

Beide Mannschaften scheuten von Beginn an keinen Zweikampf und sorgten für einen rassigen Auftakt mit vielen Unterbrechungen. So kam es nicht überraschend, dass ein Freistoß für die Führung der Gäste sorgte. Voglsammer chippte den Ball dabei aus gut 20 Metern über die Mauer ins Eck und brachte die über 2.000 Gästeanhänger mit der ersten Chance der Partie zum Jubeln (13.). Unbeeindruckt vom Rückstand kam die TSG nun deutlich besser in die Offensive, verpasste in der 21. Minute allerdings noch die große Möglichkeit zum Ausgleich. Nachdem Makanda über die rechte Seite durchbrach, überwand Micheler aus kurzer Distanz zwar Unbehaun, doch Carsten konnte noch soeben auf der Linie retten. Besser machte es nur 60 Sekunden später Zor. Der Neuzugang aus Walldorf knallte den Ball aus der Drehung zum 1:1 ins rechte Eck und ließ Unbehaun dabei keine Chance.

Die Gäste nahmen den Gegentreffer zum Anlass, um wieder deutlich angriffslustiger zu agieren und stellten nur zehn Zeigerumdrehungen später den alten Abstand wieder her. Erneut war es Voglsammer, der nach einer Halbraumflanke von Wallner vollkommen frei zum Kopfball kam und über Petersson hinweg ins Tor einnickte (33.). Die Partie blieb höchst unterhaltsam, und die Hausherren kamen tatsächlich vor der Halbzeit noch zum Ausgleich. Dedic setzte sich im Strafraum geschickt mit einer Drehung gegen Carsten durch, hämmerte das Spielgerät ins kurze Eck unter die Latte und sorgte so für den erneuten Ausgleich kurz vor der Pause. Mit 16 Jahren und 347 Tagen ist er der junge Kroate damit hinter dem Hachinger Gibson (16 Jahre, 59 Tage) übrigens der zweitjüngste Torschütze der Drittliga-Historie.

Auf Lennemanns Tor findet TSG keine Antwort mehr

Mit Brzozowski für Dietze gingen die Gäste den zweiten Spielabschnitt an, in dem die Hoffenheimer nach nur 120 Sekunden beinahe erstmals in Führung gegangen wären. Nach Flanke von der rechten Seite strich Honajzers Volley aber am langen Eck vorbei. Besser machten es einmal mehr die Rostocker: Kraus setzte sich über die linke Seite durch und legte in die Mitte, wo Lennemann zur dritten Führung des Tages platziert in die linke Ecke verwandelte (51.).

Auch der insgesamt fünfte Treffer sorgte nicht dafür, dass das Spiel verflachte. Während die Rostocker zwar um Kontrolle bemüht waren und insbesondere auf Umschaltmomente setzte, ließ die TSG nicht locker. Die ganz großen Tormöglichkeiten blieben zunächst allerdings aus. Viele Einwechselungen beeinflussten das Spielgeschehen merklich, sodass es bis zur 87. Minute dauerte, ehe die Rostocker durch den eingewechselten Michaelis die große Chance zur Entscheidung hatten. Nach einem tollen Dribbling scheiterte der Youngster aber dann TSG-Keeper Petersson.

Da die Gäste in der Nachspielzeit durch Kraus und Karada den vierten Treffer verpassten, blieb es beim 3:2-Erfolg und dem damit gelungenen Auftakt für die Kogge. Am kommenden Sonntag steht dann das Duell mit dem ebenfalls siegreichen SV Waldhof Mannheim im heimischen Ostseestadion an. Die TSG Hoffenheim spielt bereits am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf.

"Tut unfassbar gut": Hansa Rostock macht ersten kleinen Schritt

Mit dem Auftaktsieg in Hoffenheim hat Hansa Rostock den ersten kleinen Schritt in Richtung des angestrebten Aufstiegs gemacht. Zwar sah Trainer Daniel Brinkmann mit Blick auf die Defensive noch Steigerungsbedarf, war aber insgesamt sehr zufrieden.

Brinkmann sieht "recht gute Art und Weise"

Nein, alles perfekt war beim ersten Auftritt der Kogge in dieser Saison noch nicht. Doch das spielte für Trainer Daniel Brinkmann im Anschluss keine Rolle, wie er bei "MagentaSport" zu Protokoll gab. "Am Ende geht im Fußball doch fast alles über Ergebnisse. Das haben wir erzielt." Und zwar auf eine "recht gute Art und Weise" für das erste Spiel. Der 40-Jährige sah "einen sehr verdienten Erfolg" seiner Mannschaft und freute sich "total darüber". Besonders groß war die Freude über den Doppelpack von Voglsammer, der erst einen Freistoß direkt verwandelte (13.) und dann per Kopf traf (33.). Wie Brinkmann berichtete, habe der Stürmer noch unter der Woche explizit Freistöße geübt.

Zwar allesamt aus einer anderen Position, schilderte Voglsammer, dennoch habe er schon direkt nach dem Schuss gemerkt, dass der Ball im Tor landen würde. Der Sieg zum Auftakt tue "unfassbar gut", zumal zweite Mannschaften zu Saisonstart immer einer Wundertüte gleichen würden. Für den dritten Rostocker Treffer sorgte mit Bernie Lennemann dann ein Debütant (51.), was Brinkmann ebenfalls sehr freute: "Es war sein erstes Drittliga-Spiel, und wenn ich überlege, an wie vielen gefährlichen Situationen er beteiligt war, dann war das wirklich ordentlich."

Defensiv noch Steigerungsbedarf

Nicht vollständig zufrieden war Brinkmann mit dem Defensivverhalten. Um ein "Kollektivversagen" habe es sich bei den beiden Gegentoren aber nicht gehandelt, vielmehr hätten sich einzelne Spieler "nicht hundertprozentig richtig verhalten". Zu hoch hängen wollte der Hansa-Coach die Gegentreffer aber nicht: "Hoffenheim hat insgesamt vier Möglichkeiten gehabt. Zwei davon waren drin – und auch noch jeweils Traumtore." Diese Tore würden nicht jedes Mal so fallen, "trotzdem müssen wir die Bälle blocken und dürfen den Spieler nicht nach innen lassen". Insgesamt habe sich seine Mannschaft defensiv gegen einen spielstarken Gegner aber "ganz ordentlich" präsentiert.

Gegen den SV Waldhof Mannheim steht nächsten Sonntag nun das erste Heimspiel an. Ob Voglsammer dann wieder von Anfang an starten wird? "Ich weiß, was ich kann und ich glaube, der Verein und der Trainer wissen auch, dass sie sich immer zu 100 Prozent auf mich verlassen können. Und ab und an weiß ich ja schon auch, wo das Tor steht", sagte der Stürmer und betonte, dass er dies in seiner Karriere auch schon oft genug bewiesen habe. "Und wenn ich nach meinem Doppelpack nächste Woche noch einen mache, dann wird es der Trainer schwer haben, mich rauszunehmen."

In brief

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