Wie wir kürzlich berichtet haben, hatten die Hitzewellen und Dürrebedingungen, die weite Teile Europas erfassten, verschiedene Auswirkungen – nicht zuletzt darauf, dass einige ikonische und wichtige Flussnetze rekordniedrige Wasserstände verzeichneten. Dazu gehört der Rhein, der sich durch weite Teile Westdeutschlands erstreckt, aber auch die Donau, die sich durch verschiedene europäische Länder zieht.
In letzterer Hinsicht haben die rekordtiefen Wasserstände nun Relikte einer vergangenen Ära zum Vorschein gebracht, wie Sky News in der Nähe des serbischen Hafens Prahovo berichtet, ein gesunkenes Nazi-Schlachtschiff erscheint, das im nun freiliegenden Flussbett gestrandet ist.
Es wurde in der Mitte des Flusses in der Nähe des Hafens gefunden, einem Gebiet zwischen Serbien und Rumänien, und es heißt, es seien mehrere versenkte Schiffe in der Gegend zu finden, da es im September 1944 Schauplatz einer Massenversenkung war, als die sowjetischen Truppen auf ihrem Vormarsch durch Osteuropa das Gebiet erreichten und das Feuer eröffneten und viele deutsche Schiffe versenkten. Es wird behauptet, dass bis zu 200 Schiffe in der Gegend versenkt werden könnten, von denen viele nun wieder auftauchen, da der Wasserstand so verheerend niedrig ist.
Die aktuelle Prognose für die Gegend lautet sengende Hitze und wenig Niederschlag für mindestens die kommende Woche, was darauf hindeutet, dass der Wasserstand weiter einbrechen könnte und noch mehr Überreste einer vergangenen Vergangenheit offenbaren könnte.
Gesunkene Nazi-Kriegsschiffe tauchen nach Rekordtiefwasserständen in der Donau wieder auf.
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